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Grundlagen

Schiffsbeteiligungen sind unternehmerische Beteiligungen mit mittelfristigen Laufzeiten, sehr guten Renditeerwartungen und, sofern die Partner stimmen, einem erstklassigen Chancen/Risiko-Verhältnis.

 

Anlegerprofil

Der Anleger sollte über ein ausreichend hohes zu versteuerndes Einkommen verfügen und bereit sein, eine Beteiligungssumme ab EUR 15.000 für einen Zeitraum zwischen 10 und 15 Jahren anzulegen.

Dem unternehmerischen Risiko steht dann eine außerordentliche attraktive Nettorendite gegenüber.

 

Wie funktioniert eine Schiffsbeteiligung?

Die Rendite des Kapitalanlegers errechnet sich einerseits aus seiner Kapitaleinzahlung und den jährlichen Ausschüttungen inklusive der Ausschüttung bei Veräußerung des Schiffes. Andererseits wirken sich auch die persönlichen Steuerminderungen auf Verluste bzw. Steuerzahlungen auf Gewinne aus der Beteiligung auf die Rendite aus.

 

Bei Erwerb des Schiffes werden aus den Charterraten die Betriebskosten, die Tilgungen der aufgenommenen Fremdmittel, Zinsen sowie laufende Ausschüttungen bedient.

 

Die Rendite eines Anlegers ergibt sich bei einer Schiffsbeteiligung aus den Steuerminderungen durch Anfangsverluste, den laufenden Ausschüttungen sowie der Ausschüttung bei Veräußerung des Schiffes.

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